Sarabande - Kammeroper

(UA. Wien, ehemalige Brotfabrik, sirene Operntheater)

Die Musik ist von den ersten Takten an sehr einprägsam.
(Der neue Merker, 29.6.2009)

Zeitweise transportiert die Musik die heilige Stimmung, wenn die tieferen T?ne dominieren und sich ein Sprechchor der Gebete durch Ensemble und Orchester ergibt.
(Die Kulturwoche, 17.6.2009)

Wolfram Wagner hat eine teils zarte, teils stark illustrative Musik komponiert.
(inszenierung.at, 14.6.2009)

ENDLICH SCHLUSS - Kammeroper

(UA. Wien, Semper Depot, Neue Oper Wien):

Rasche, rhythmisch pointierte, bis zum Tänzerischen gehende Bewegung. Gewissermaßen ein "Allegro für
den Tod?"
(Die Presse, 16.9.2003)

Wagners Musik überzeugt, setzt ganz unverkrampft auf swingende, ja jazzige Elemente, melodischen Witz und auf eine eingängige, leicht fassbare Rhythmik.
(Kurier, 15.9.2003)

Partysound und Zitate, Leichtigkeit und Expressivität wechseln. Ein dichtes Klangnetz.
(Kronenzeitung, 15.9.2003)

Wagner gelang ein Stück aus einem Guß, wohl ausbalanciert zwischen Komik und Tragik; farbenreich, effektvoll instrumentiert; das ist eine Musik, die Situationen offen legt.
(Österreichische Musikzeitschrift, 11-12/03)

Eine umjubelte Uraufführung; Mit verfremdeten Jazz-Klängen zwischen Avantgarde und Bar, geradliniger Innenschau und allerlei zeitgenössisch aufbereiteten Zitaten vertont Wagner den selbstmörderischen Partygräuel.
(ORF ON, 15.9.2003)

Verstörende Faszination für´s Banale.
(Süddeutsche Nachrichten, 19.9.2003)

Zählen auf Leben und Tod: Dieses urmusikalische Thema entwickelt Wagner in einer kompositorischen Souveränität von starker Suggestivkraft. Packende Zählrhythmik und eine Fülle eindringlicher Musik.
(Der Landbote, Winterthur/Schweiz, 6.3.2004)

Dotted with bits of Third Stream Jazz, Wagner´s sly, masterfully orchestrated score, is eminently tonal and accessablel, suggesting the pungency of Kurt Weill, the rhythmic acuity of Igor Stravinsky, and the post-avantgarde lyricism of John Adams. It makes for an evening of great theatre.
(Financial Times, 18.8.2003)

http://www.neueoperwien.music.at/es/presse-orf.html
(Presseartikel neue Oper Wien, 15.9.2003)

ÖDIPUS - Kammeroper

(UA. Wien, Messepalast, Neue Oper Austria):

Wagner, ein Könner mit Klangphantasie und Gespür für Sänger, schrieb ein Stück voll Intensität. Ein Psychodrama, das unter die Haut geht.
(Die Furche, 20.10.1994)

Opernkomponist zu entdecken! Wagners Musik ist klar, farbig, schillert nervös, verdichtet die Handlung.
(Kronenzeitung, 15.10.1994)

Mut zu unbedingter Emotionalität, strenge formale Prozesse und konsequente thematische Arbeit.
(Wiener Zeitung, 15.10.1994)

Formal devices such as passacaglia and fugue, congently dramatic whole effect.
(Opera, Jänner 1995)

WENN DER TEUFEL TANZT - Komische Oper

(UA. Carinthischer Sommer 96, Villach):

Ein Juwel, das durch seine Natürlichkeit und Unbefangenheit besticht. Selten hat man auf der Opernbühne so ironisch-pointierte Tonfolgen gehört.
(Die Presse, 19.7.1996)

Melodiöse, stimmungsvolle Musik, mit Geschmack akzentuiert.
(Kurier, 19.7.1996)

Teuflisch gute Musik. Wagner bestätigt seine "dramatische Pranke": die Musik bebildert die Szenen, macht Inhalte deutlich, setzt Akzente, geht ins Ohr, ist ausgesprochen publikums- und dazu sängerfreundlich.
(Kronenzeitung,17.9.1996)

80 Minuten vollsaftiges Bühnengeschehen, komische Oper im besten Sinn des Wortes.
(Kärntner Tageszeitung, 19.7.1996)

DIE UNVOLLENDETE... - Ballett

 (Donaufestival 1997, St. Pölten):

Mit seiner von rhythmischer Mehrschichtigkeit
durchsetzten, aber auch von langen Haltetönen getragenen Musik komponiert Wagner ihm (Schubert) ein schmissig-distanziertes Geburtstagsständchen.
(Die Presse, 7.7.1997)

Wagner schmiegt seine kraftvoll dramatische, beziehungsreiche Musik an Schubert. Ein gut tanzbares Werk.
(Kronenzeitung, 7.7.1997)